Endometriose

Was ist Endometriose?

 

Diese Krankheit „Endometriose“ wurde lange Zeit von Ärzten nicht erkannt, obwohl hunderttausende an Frauen darunter leiden.

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Es handelt sich zwar um eine gutartige Erkrankung, die Lebensqualität der leidenden Frauen ist darunter häufig stark eingeschränkt. Symptome sind starke Schmerzen und Unwohlsein.

Die Beschwerden sind hormonabhängig während des Zyklus. Deshalb sind rund um die Menstruation die Beschwerden am stärksten.

Ursachen der Krankheit bleiben noch immer ungeklärt. Heilbar ist die Krankheit nicht, jedoch können vielfältige Behandlungsmethoden die Beschwerden deutlich lindern.

Noch heute ist es so das oft Jahre vergehen, bis die korrekte Diagnose gestellt und die Krankheit erkannt wird. Behandlungen sind schwierig und aufwändig. Daher greifen viele Patientinnen auf alternative Behandlungsmethoden zurück.

Häufigkeit & Vorkommen

Häufig wird die Erkrankung nicht diagnostiziert. Die Betroffenen werden beim Gynäkologen nicht auffällig. So bleibt die Krankheit unbehandelt bis in die Wechseljahre. Danach bildet sich diese dank Hormonumstellung zurück. Geschätzt wird, dass jede zehnte Frau erkrankt ist. Im Falle von Unfruchtbarkeit, steht die Endometriose an erster Stelle! Das Endometrium wächst in der Pubertät, da dann der Östrogenspiegel steigt. Damit verbunden ist die Veränderung der Gebärmutterschleimhaut, welche sich aufbaut.

Natürlicher weiblicher Zyklus

Bei Zyklusmitte findet der Eisprung statt. Dabei ist die Schleimhaut bereit für die Einnistung von Eizellen. Bei Erfolg beginnt die Entwicklung eines Embryos. Ist die Eizelle erfolglos befruchtet, sinkt im Blut der Hormonspiegel wider. Dadurch wird auch das Endometrium wieder abgebaut. Mit der Blutung werden die Reste wieder ausgestossen. Dieser natürliche Ablauf wird erst in den Wechseljahren beendet.

 

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